Was war und was kommt.

Puh, schon wieder ein Jahr rum. Ein ziemlich spannendes noch gleich dazu. Ich bin umgezogen, bin gereist, habe tolle Menschen getroffen und es haben sich viele neue Türen geöffnet. Ich stand vor Wänden, habe mir den Kopf zerbrochen und am Ende ging doch immer alles gut.Ich bin dankbar für alles, was mir in 2016 passiert ist und freue mich auf das, was 2017 noch kommen mag.

Erstmal wird es im Januar nach Südafrika gehen. Wir werden von Kapstadt aus über Mossel Bay und Knysna bis nach Port Elisabeth fahren, auf einem Hausboot schlafen und uns am Ende der Reise den Wein in Paarl schmecken lassen. Wir werden mit Haien tauchen und wilde Tiere sehen. 2017 geht also schonmal spannend los!

Dazu stehen privat viele Veränderungen ins Haus - Studienabschluss, neuer Job, huiui. Und an Projektideen im Hause Mintundmeer mangelt es natürlich auch nicht. Da wäre zum einen das Arbeitszimmer, in dem es dringend eine Lösung für all unsere Bücher geben muss. Einmal über die Wand, bis hoch zur Decke. Mit viel Platz für alle Wälzer und noch ein wenig Tüddelüt. Dahinter Farbe - welche weiß ich sogar schon!

Und dann geht es vielleicht auch dem ewigen Sorgenkind mal an den Kragen - der Küche. In meinem Kopf stapeln sich schon Ideen, aber mal sehen, was dann kommt. Schlussendlich liegt es ja in der Hand des Vermieters. Aber den bekomme ich schon bezirzt. ;) Dann noch ein bisschen hier, ein bisschen da, aber nur so viel, dass der Herr Freund sich nicht die Haare raufen muss.

Grundsätzlich möchte ich wieder mehr auf dem Blog hier machen. Mehr Ideen teilen, mehr Einblicke geben und regelmäßiger posten. Mein eigenes Profil schärfen, öfter mal eine Meinung haben. Da stand ich in diesem Jahr manchmal mir selbst im Weg, aber das wird.

Apropos "mir selbst". Mit mir habe ich auch ein Huhn zu rupfen in 2017. Weniger träumen, mehr machen. Zielstrebiger sein. Das mit dem Zeitmanagement mal wuppen und eigene To-Do-Listen einhalten. Weniger vorwegschieben. Kritischer sein und mehr auf die Umwelt achten. Nachhaltiger planen, leben, machen. Dinge auch mal hinterfragen und mal mit der eignen Meinung rausrücken. Kantiger werden, anstatt zu versuchen aalglatt jedem gefallen zu wollen. Soweit der Plan.

Was habt ihr so für Pläne?

2017, bring it on. Ich wär dann soweit.
Guten Rutsch allerseits!

Zu Besuch bei Joop! Living

Vor ein paar Wochen flatterte eine Mail in mein Blog-Postfach: eine Einladung zu einem Event von Joop! Living. In der wundervollen Joop! Villa in Hamburg, anlässlich der Präsentation der Kollektion für Frühjahr/Sommer 2017. Ein gemütlicher Nachmittag in der Vorweihnachtszeit mit Punsch, Snacks und einer Hausführung sollte mich erwarten.
Bei typisch grauem Hamburger Wetter machte ich mich auf den Weg und schon von außen sah die Jugendstilvilla, die direkt am Alsterufer liegt, so schön heimelig aus. Drinnen gab es eine herzliche Begrüßung und direkt ein Gläschen Glühwein im Kaminzimmer. Dazu leckere Snacks - ein perfekter Start in diesen Nachmittag.

Anschließend führte uns Kristian Markus, Geschäftsführer von Joop! Living, durch die wundervolle Villa und präsentiere uns die neue Kollektion. Einst hat hier Wolfgang Joop! seiner Kreativität freien Lauf gelassen und seine Kollektion kreiert, bevor es ihn in den späten 90'er Jahren nach Berlin Zug und die Villa wenige Jahre später den Besitzer wechselte. Seit 2016 ist Joop! nun zurück in der traumhaften Immobilie am Alsterufer.

Im Showroom werden verschiede Wohnarrangements zum Thema Wohn-, Ess-, Schlafzimmer und Bad präsentiert. Die Kollektion im kommenden Jahr wird modisch, stilsicher aber trotzdem funktional und gemütlich. Klare Linien, moderne Farben und passend zur Modekollektion ausgesuchte Textilien - das ist Joop! Living. Die Möbel werden dabei zum Teil mit kleinen technischen Raffinessen versehen sein - im Sideboard aus der CUBIC Kollektion ist beispielsweise eine Induktionsladestation integriert und das Sofa aus der OVERNIGHT Kollektion lässt sich mal eben per Klick auf die Fernbedienung zum Bett umfunktionieren - Tschüss Rückenschmerzen, hallo Gäste!

Nach unserer Führung durch die Villa (falls mal ein Zimmer frei werden sollte - ich ziehe gerne ein!) durften wir uns im Weihnachtszimmer die Accessoires von Teelichtern über Lampen bis hin zu Kissen und super flauschigen Wolldecken ansehen, anfühlen und sogar das ein oder andere Geschenk einpacken lassen, bevor es dann am späten Abend zurück nach Kiel ging.
Liebes Team von Joop! Living: Es war mir eine riesige Freude euch in Hamburg besuchen zu dürfen. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!

Bildcredits: Joop! Living 





Lasst uns doch mal wieder analoger sein

Die Weihnachtszeit ist allgemein bekannt als die Zeit der Besinnlichkeit. Man soll sich in dieser Zeit auf etwas besinnen. Laut Duden also über etwas nachdenken, sich an etwas erinnern oder aber auch sich etwas bewusst werden. Das ist zwischen Geschenke shoppen, Weihnachtsorganisation und unzähligen Weihnachtsmarktdates nicht immer leicht. Ich habe es trotzdem versucht - mit (bisher) großem Erfolg.
[Kooperation] Vielleicht liegt das mit dem Erfolg aber auch daran, dass ich es erst gar nicht bewusst getan habe. Das ich nicht bewusst nachgedacht habe, sondern das mir erst während es schon im Gange war, bewusst geworden ist, was da eigentlich mit mir passiert. Denn folgendes ist passiert:

Ich habe freundlicher Weise von Daniel Wellington eine Uhr geschickt bekommen. Eine wunderschöne, klassische Armbanduhr aus der Classic Black Kollektion. Ich schleiche schon länger um ein Modell in der Art herum, also konnte ich nicht nein sagen. Zuletzt hatte ich, glaube ich, eine Flick Flack Uhr in der Grundschule. Jetzt sollte dieses gute Stück also mein treuer Begleiter werden. Es war zunächst etwas ungewohnt am Handgelenk - Gewöhnungssache eben. Manchmal habe ich morgens vergessen sie anzulegen. Allmählich wird es zur Routine. 
Heutzutage ist es ja fast schon altmodisch eine analoge Uhr zu tragen. Eine Unterrichtsstunde zum Thema "The Clock" ist bei mir vor drei Jahren komplett in die Hose gegangen, weil meine Schüler nichts mit der Pappuhr und diesen komischen Zeigern anfangen konnten, die wir gebastelt haben. Wie auch. Sie gucken ja eh nur auf's Handy, wenn sie wissen wollen, wie spät es ist. Und ich bin da nicht viel besser. 
Und es bleibt ja nicht beim Uhrzeit checken, wenn man auf's Handy schaut - da ist dann eine neue Mail, jemand hat bei WhatsApp geschrieben und bei der Gelegenheit muss man auch gleich noch schauen, was bei Facebook, Instagram und Co so alles passiert ist. Schupp sind ein paar Minuten , in denen man auf das Smartphone in seiner Hand gestarrt hat. Während der Arbeit, beim Spaziergang, beim Bummeln oder sogar wenn man mit Freunden oder Familie unterwegs ist. 

Man sollte viel öfter einfach nur auf die analoge Uhr am Handgelenk schauen. Einfach nur nach der Zeit sehen und das Internet, Internet sein lassen. Seitdem ich nun eine Uhr trage, mache ich das viel öfter - natürlich noch nicht immer, ich bin ja ein altes Gewohnheitstier (und das Internet ist ja auch immer wieder eine spannende Sache). Und es tut gut. Es tut wirklich, wirklich gut.
Die Uhr, eine Daniel Wellington Classic Black, wurde mir freundlicher Weise von Daniel Wellington zur Verfügung gestellt. Mit dem Code "MINTUNDMEER" könnt ihr noch bis zum 31.12. 15% auf euren Kauf bei Daniel Wellington sparen. 

Kleines Label, große Liebe - Ambacht//

Bunte Tücher, kuschelige Mützen und stylishe Wallhangings - das alles ist Ambacht//. Hinter dem Label, dass ich euch heute vorstellen möchte, steckt Tina - junge, kreative Mama aus dem schönen Hamburg. Aber erstmal vorn vorne:
Alles begann im Oktober - da schickte Tina mir eine E-Mail und fragte, ob ich Lust hätte anlässlich zu ihrer Kooperation mit dem Label Bridge&Tunnel zu ihrem Event in der B-Lage in Hamburg zu kommen. Blöder Weise ging genau an dem Tag mein Flug nach Teneriffa und so musste ich leider absagen. Trotzdem gucke ich mir Tinas Label nochmal genauer an und war begeistert von ihren schönen Produkten. Als sich dann auch noch herausstellte, dass sie auch über Selekkt.com verkauft war klar: Hier muss ich für einen Studiobesuch hin!
Im November war es dann soweit. Ich war sowieso für einige Termine im schönen Hamburg und Tina war so lieb mich morgens direkt einzusammeln und mit zu sich zu nehmen. In ihrem gemütlichen Reihenhäuschen, in dem sie Wohnen und Arbeit unter einem Dach vereint, im fast schon dörflichen Stadtrand von Hamburg gab es erstmal einen Kaffee, Franzbrötchen und gemütliches Geplauder.
Tina ist studierte Designerin und hat schon während des Studiums in Hamburg und Antwerpen angefangen ihr Label aufzubauen. Ambacht// - das heißt so viel wie Handwerk auf Niederländisch. Und genau das setzt sie in ihrem Produkten auch um. Von der kuscheligen Wollmütze über mit Siebdruck bedruckte Tücher bis hin zu (meinen Favoriten) den Wallhangings - alles ist selbst gemacht.
Sogar Motive für ihre Tücher entwickelt Tina in Eigenregie. In ihrem Arbeitszimmer sammelt sie mit Moodboards Ideen, fertigt Skizzen an und entwickelt aus diesen Druckvorlagen für den Siebdruck.
Diese werden dann in einer speziellen Technik auf einen großen Siebdruckrahmen übertragen, sodass die Farbe nur noch an bestimmten Stellen durch den mit einem feinen Sieb bespannten Rahmen hindurch kommt. Die lösungsmittelfreien Farben werden dann mit einem Rakel auf dem Sieb verteilt - so entsteht der Druck auf dem darunter liegenden Stoff. Das Ergebnis sind wunderschöne Halstücher mit kreativen Motiven, die es in vielen Farben und Stoffvarianten zu kaufen gibt. Übrigens: alles fair produzierte Stoffe aus Naturfasern!

Eine alte Tradition neu interpretiert gibt's bei Tina für die Wand: gestickte Wallhangings! Der traditionelle Stickrahmen bleibt, aber gestickt werden hier nicht mehr langweilige Motive - stattdessen wird mit verschiedenen Farben und Wollfasern experimentiert. 
Das Ergebnis sind kleine Hingucker für die Wand. Jedes Teil sieht ein bisschen anders aus - manche ein bisschen wie kleine Wolken, andere kommen ganz ausgefallen daher. Die Tücher, auf die Tina die Wolle stickt, färbt sie zusätzlich mit Wasserfarben. Ich muss ja sagen, mir gefallen sie ausgesprochen gut muss ich sagen. So einer wird hier auch noch einziehen. 

Findet ihr Tinas Produkte auch so schön? Ihr könnt sie hier finden:

Abmacht// shoppen bei Selekkt.com
Ambacht// folgen bei Instagram
Ambacht// bei Facebook
Und die Website ambachttheshop.com













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