Mehr Office im Home – meine Tipps für das Arbeiten von Zuhause

[Werbung – dieser Beitrag ist in Kooperation mit eBay entstanden]

Als ich mich vor einigen Jahren in die Selbständigkeit gestürzt habe, habe ich einfach an meinem Schreibtisch von Zuhause aus gearbeitet, ohne das Konzept des Homeoffice zu hinterfragen. In den letzten Jahren habe ich dann immer mal kleine Ausflüge in Coworking-Spaces unternommen, um am Ende festzustellen: Ich bin ganz klar »Typ Homeoffice«.

Ich mag es, mir meine Zeit selber einzuteilen und genieße die Freiheit, an manchen Tagen auch mal aus dem Bett oder von der Couch aus zu arbeiten – was natürlich nicht der Regelfall ist, durchaus aber mal vorkommen kann. Während mein Schreibtisch in der alten Wohnung noch in einem »Multifunktionsraum« zwischen Wäscheständer, Gästebett und Krimskrams am Fenster stand und man ständig mit Gegenlicht arbeiten musste, hat mein Arbeitsplatz seit April einen festen Platz in meiner neuen Wohnung gefunden.

Mein Homeoffice in der alten Wohnung – nicht schlecht, aber ausbaufähig.

Während ich, was das Arbeiten von Zuhause aus angeht, nun schon ein alter Hase bin, sind viele Freunde, Bekannte und auch mein Mann durch die Pandemie plötzlich unfreiwillig dem »Club der Homeoffice-Menschen« beigetreten. Wie also integriert man ein Homeoffice im Wohnraum, ohne permanent »Officefeeling« in den eigenen vier Wänden zu haben? Zusammen mit eBay zeige ich euch, wie ich mein Homeoffice eingerichtet habe und wie ihr bei eBay diese oder ähnliche Produkte finden könnt, die den Geldbeutel schonen und das Arbeiten zu Hause leichter machen.

Es braucht nicht viel für ein schönes Homeoffice.

Zum Arbeiten brauche ich im Grunde nur drei Dinge: Ein Smartphone, einen Laptop und eine gute Kamera — nagut, und Kaffee. Dementsprechend wichtig ist mir aber natürlich auch, dass diese drei Geräte mich nicht im Stich lassen. Das war in letzter Zeit bei meiner Kamera der Fall – nach mehreren Jahren an meiner Seite ging sie während Shootings manchmal einfach aus (Hilfe!) oder fror ein. Daher habe ich mich umgesehen und entdeckt, dass man bei eBay Refurbished-Produkte, also vom Verkäufer/Fachhändler generalüberholte Technik-Artikel, kaufen kann. Das ist nicht nur besser für die Umwelt als ein Neuprodukt zu kaufen, sondern schont auch den Geldbeutel. Man hat gegenüber eines Privatkaufs aber den Vorteil, dass das Gerät auf Herz und Nieren geprüft wurde und es in der Regel sogar eine Gewährleistung seitens des Verkäufers gibt.

Wer suchet, der findet!

Bei meiner Recherche bin ich auf die »Canon Eos R« gestoßen, die als Kamera all meine Bedürfnisse erfüllt. Ich kann mit ihr meine gesammelten Canon-Objektive weiternutzen und habe dennoch den neuen Luxus einer Vollformatkamera.

Trotz meiner Flexibilität ist es schön, einen festen Ort zum Arbeiten in der Wohnung zu haben. Mein Homeoffice ist in den Wohnbereich integriert, daher war es mir sehr wichtig, dass es nicht direkt »Ich bin ein Homeoffice!« schreit, sondern sich ein wenig als Esszimmer verkleidet. So finde ich es viel harmonischer.

Die Basis des Tisches ist ein Eiermann-Gestell. Der Entwurf hierfür stammt aus den 50-er Jahren und ist einfach nur zeitlos und praktisch. Drum herum gesellt sich ein bunter Mix aus Vintage-Stühlen. Mein eigentlicher Schreibtischstuhl ist ein alter Architektenstuhl, der höhenverstellbar ist und sich somit gut auf die perfekte Arbeitshöhe einstellen lässt. Auf dem Tisch werdet ihr so ziemlich immer einen schönen, meist handgemachten, Kaffeebecher finden – in der Regel voll mit schwarzem Kaffee. Ohne den geht hier nämlich nix!

Ich persönlich finde im Homeoffice zwei Dinge besonders wichtig: eine gute Sitzposition, damit der Rücken nicht leidet, und ein »Feierabend-Ritual«, mit dem man den Arbeitstag abschließt und sich proaktiv dem Feierabend zuwendet. Oft läuft man im Homeoffice nämlich Gefahr, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verwischen. Man schaut dann doch nochmal nach einer Mail oder recherchiert nochmal kurz etwas nach. Dementsprechend finde ich es wichtig, dass man den Feierabend ritualisiert. Z.B. indem man vom »Arbeits-Outfit« in die Jogginghose wechselt oder – statt des Heimweges von der Arbeit – eine Runde spazieren geht.

Mein Feierabend-Ritual ist, dass ich meinen Schreibtisch abends so gut es geht aufräume. Alles, was tagsüber auf dem Tisch rumflog, wandert in meine kleine Aufbewahrungsbox, die Schreibtisch-Unterlage wird zusammengerollt und der Papierkorb geleert und beiseitegestellt.

Durch dieses Ritual schließe ich abends mit der Arbeit ab und kann den Feierabend noch besser genießen ohne mich hier und da doch nochmal kurz um den Job zu kümmern. So ist man abends entspannter und kann am nächsten Tag frisch und fit in einen neuen Arbeitstag starten!

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